Insolvenz der JHMD
#1
Exclamation 
- Insolvenzantrag wurde von der JHMD eingereicht, sie schuldete Ende Juni 140 Gäubigern 160,7 Mio Kronen
- wie immer ist die böse Region 
Vysočina schuld, die nicht genügend Geld zahlt und sich darauf beruft, dass sie gemäß Vertrag bezahlt
- laut Geschäftsführer Čajánek soll der Betrieb aufrecht erhalten werden, Verpflichtungen zur Zahlung sollen ausgesetzt werden, evtl. ein Teil des Besitzes verkauft werden, das Grundkapital erhöht und neue Aktien ausgegeben werden (wer wird die wohl kaufen wollen  Huh )

Link zum Honza aus Liberec
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#2
Exclamation 
Inzwischen entwickelt die JHMD laut zdopravy seltsame Reorganisationspläne :

- der 29 km lange Abschnitt in der Region Vysočina (Kamenice nad Lipou - Obrataň) soll dem Staat angeboten werden
- Verkaufswert wäre 115 - 152 Mio Kč
- der Staat ist aber nicht verpflichtet, die Bahn zu kaufen und das Verkehrsministerium hat bisher auch kein offizielles Angebot erhalten. Die Situation werde z.Z. "analysiert".
- 3 von 4 Haschischkisten sind für die 
Vysočina bestimmt und wurden mit Fördermitteln rekonstruiert. Diese sollen "einer dritten Person" verkauft und dann wieder für den Betrieb angemietet werden
- der bekannte Finanzstreit mit der Vysočina dauert an. Sie ist der Meinung, dass die JHMD nur ihre Schulden mit öffentlichen Geldern begleichen will und das sei inakzeptabel
- für die auslaufenden Genehmigungen zum Betrieb hat die JHMD beim Bahnamt bisher keine Verlängerung beantragt
- die Verbindlichkeiten belaufen sich auf 161 Mio Kč, davon gegenüber Geschäftsführer Čajánek auf 39 Mio Kč
- ob der Reorganisationsplan angenommen wird, entscheidet eine Richterin vom Bezirksgericht České Budějovice. Diese hat auch das Bahnamt hochnotpeinlich befragt, wieso sie das Verwaltungsverfahren wegen Aberkennung der Lizenz immer wieder auf Eis gelegt haben, letztens bis 30.9.


Übrigens funktionierte der Internetauftritt der JHMD http://www.jhmd.cz/ zeitweise nicht mehr bzw. der Zugriff war "Verboten" .
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#3
(18.09.2022, 08:41)wxdf schrieb: ... hochnotpeinlich ...

Den Ausdruck habe ich gerade zu meinem Wort der Woche gewählt ... Big Grin
(Herkunft: Verstärkung von historisch hochpeinlich (unter starken Schmerzen) als Beschreibung für ein Verhör unter Folter)

Da ich den Ausdruck im Text nicht zu erkennen vermag (Gugel meint, daß die Richterin [Edit:] den Netzbetreiber das Eisenbahnamt um Zuammenarbeit gebeten hätte), fehlt das prellbock'schen Idiom einer "freien Übersetzung" *) Wink

Stand gerade funktioniert die Heimseite der JHMD bei mir (ob vollständig wage ich mangels Kenntnis des sonstigen Seitenumfangs aber nicht einzuschätzen ...).


Ahoj

PS:
*) In der tschechischen Sprachwissenschaft hat sich hierfür der Ausdruck "zarážedlový přemístitelný (nebo volný) překlad", also "prellbock'sche bedingte (oder freie) Übersetzung" eingebürgert ... Big Grin
Die Dummheit der Menschen ist vielschichtig:
Der normale Dumme hat weder Meinung noch Horizont.
Gefährlich sind die, sich eines Horizonts und der richtigen Meinung wähnend,
die ob ihrer Irrtümer, andere Ansichten schmähen
!
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#4
(18.09.2022, 14:37)AAW schrieb: PS:
*) In der tschechischen Sprachwissenschaft hat sich hierfür der Ausdruck "zarážedlový přemístitelný (nebo volný) překlad", also "prellbock'sche bedingte (oder freie) Übersetzung" eingebürgert ... Big Grin

Guten Nachmittag,

danke, danke ... hat da etwa jemand ein paar Gebinde Schelm-Bräu degustiert? Wink 

Grüße vom

Prellbock
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#5
Heute früh war die Seite jedenfalls "verboten". Wer weiß, was sie da gerade daran herumgebastelt haben.
Ansonsten kenne ich einen Schelm, der auch immer wieder mal humorig gemeinte Begriffe verwendet  Big Grin
Der Text war ja keine Übersetzung, sondern eine sinngemäße Wiedergabe  Tongue
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#6
(18.09.2022, 14:52)Prellbock schrieb: hat da etwa jemand ein paar Gebinde Schelm-Bräu degustiert? Wink 

Ok Chapeau!
Ihr Zwei lauft ja zu sprachlicher Hochform auf. Passiert ziemlich selten in diesem Forum...
Kontinuation bitte!  Tongue

Prost Wäre nicht Schelmen-Bräu die "schönere" Ausdrucksform? Aber allein "Gebinde"! Herrrrrlich...
________________[Bild: kufr.gif]_______________
                       ==== Alois N. =====
+++ Wer kein Bier hat, hat nichts zu trinken. (ML) +++
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#7
(18.09.2022, 14:52)Prellbock schrieb: ... hat da etwa jemand ein paar Gebinde Schelm-Bräu degustiert? Wink 

Ob Entzug diese Wirkung entfaltet?  (War schon >2 Monate nicht mehr in CZ ...)
Oder die Fernbeobachtung der hochinteressanten Sondereinsätze bei der Prager Straßenbahn (PL wie Rangierlok  #4072 oder Pilsner #18)?

Ahoj
Die Dummheit der Menschen ist vielschichtig:
Der normale Dumme hat weder Meinung noch Horizont.
Gefährlich sind die, sich eines Horizonts und der richtigen Meinung wähnend,
die ob ihrer Irrtümer, andere Ansichten schmähen
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#8
(18.09.2022, 15:11)Alois Nebel schrieb: Ok Chapeau!
Ihr Zwei lauft ja zu sprachlicher Hochform auf. Passiert ziemlich selten in diesem Forum...
Kontinuation bitte!  Tongue

Prost Wäre nicht Schelmen-Bräu die "schönere" Ausdrucksform? Aber allein "Gebinde"! Herrrrrlich...

Guten Abend,

aber gerne doch, nur lässt es sich nicht erzwingen, sondern muss direkt aus der Feder fließen ...

Übrigens kam mir der Gedanke nach dem schelmischen Getränk recht rasch, aber ich habe erstmal gegoogelt, ob es dass ggf. real gibt - und siehe ich ward fündig in den Weiten des den Heimatplaneten umspannenden Netzes - "Schelm-Bräu" ist real existierend.

Grüße von einem heute etwas faulen

Prellbock
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#9
Bug 
Während die Seite der JHMD sich so gebärdet, als wäre nichts, schreiben die Nutzer auf Facebook, man solle zur Insolvenz Stellung nehmen.
Und laut K-Report will jemand vom Personal erfahren haben, dass bereits über SEV ab 2.10. nach  Nová Bystřice und Kamenice nad Lipou - Obrataň entschieden worden sei.
Laut https://www.idnes.cz/ceske-budejovice/zp...zpravy_mcb haben die Beschäftigten ihren September-Lohn nicht bekommen.
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#10
Shocked 
Honza aus Liberec spekuliert, was denn nun am 3.10. passieren wird :

- der Internetauftritt jhmd.cz ist wieder mal "verboten" und deren Facebook-Auftritt hat den letzten Eintrag mit einem Bericht über den Eisenbahntag vom 20.9.
- die Region Vysočina beschwert sich, das sie keine Information von der JHMD erhält, was nun werden soll ob Betriebseinstellung oder SEV. Im ersteren Fall könnte die Region mit Busverkehr reagieren
- die Region Südböhmen hat ihre Zahlungen eingestellt und wartet auf Einsetzen eines Insolvenzverwalters
- Geschäftsführer Čajánek hat Honza mitgeteilt, man warte auf die Entscheidung des Gerichts zum Reorganisationsplan und man rechne mit SEV "so, dass die Fahrgäste nicht geschädigt werden".
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#11
Das Regionsgericht České Budějovice hat es abgelehnt, dass sich die JHMD reorganisieren darf und eine Daniela Urbanová als Insolvenzverwalterin eingesetzt.
Die Gläubiger solle innerhalb von 2 Monaten ihre Forderungen anmelden, über die am 13.1.2023 auf einer Gläubigerversammlung entschieden werden soll.

https://zdopravy.cz/upadek-a-zamitnuti-r...md-128338/
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#12
Exclamation 
In einem Interview mit zdopravy.cz äußert sich Jan Šatava, der im Unternehmen mehrere Jahre tätig war.

- die Strecke nach Nová Bystřice wurde 2000 - 2011 einr Generalsanierung unterzogen. Vorher gab es morsche Schwellen, herausziehbare Schienennägel und Verbindungslaschen, die brachen, wenn sie festgezogen wurden.
Danach neuen Schotter, neue Schwellen und Schrauben statt Schienennägeln.
- vor Schaffung des 
Staatlichen Verkehrsinfrastrukturfonds gab es Zuschüsse für Instandhaltung und Reparaturen vom Verkehrsministerium, von der Größe her weniger als heute, aber sie konnten dadurch mit Eigenmitteln durchgeführt werden
- die Nordstrecke wurde 1980 rekonstruiert und hat einen besseren Oberbau
- einst gab es zwölf Wagen, elf T47-Loks, wovon zwei nach einem Zusammenstoß nach Ersatzteil-Entnahme verschrottet wurden.
Mittels eines Kredits konnten im Jahr 2000 4 Loks modernisiert und dabei ihr Diesel-Verbrauch durch einen neuen Motor verringert werden. Die nicht rekonstruierten Loks mussten ständig repariert werden 
- für die ČD haben sie eine Lok und einen Wagen für die Osoblaha-Bahn rekonstruiert
- die Rekonstruktion wurde selbst durchgeführt, eine externe Vergabe wäre viel teurer gekommen
- das National-technische Museum wollte keine betriebsfähige Aufarbeitung der vorhandenen Dampflok, deshalb wurden aus dem Ausland die U37, eine polnische und eine rumänische Lok beschafft. Bis Sommer 2012 fuhren täglich 2 Dampfzugpaare
- ehrenamtliches Engagement ist gut, man wollte aber im professionellen Betrieb nicht so sehr darauf setzen
- einst waren die Subventionen halb so viel wie heute
- ein Kredit von 5 Mio Kronen für die Remotorisierung einer Lok wurde bis zu seinem Weggang 2012 vollständig zurück gezahlt
- Betriebskapital hatten sie am Anfang nicht, das Geld kam aus Verkäufen und Subventionen
- Schulden bei der ČD in Höhe von ca. 7 Mio Kč wurden ab 1999 schrittweise zurück gezahlt
- zwei Arten von Aktionären trafen sich: Eisenbahner als Praktiker für den Betrieb, aber ohne ökonomische Kenntnisse und Unternehmer, die es interessant fanden, in die Bahn zu investieren
- die von Čajánek eingesetzte Wirtschaftsprüferin erkannte, dass die JHMD nicht für Profit, sondern für Vermögensverwaltung steht
- das Eisenbahngeschäft sieht er seit Österreich-Ungarn unverändert : Träge und Investitionen zahlen sich erst nach vielen Jahren aus
- z.B. 25 % Gewinn auf eine Aktie zu erwarten, ist bei der JHMD illusorisch. 2011 hätte man mit einem Aktienverkauf noch Gewinn machen können, heute keinesfalls mehr
- er versteht nicht so recht, wie man für die Nutzung der Infrastruktur Geld verlangen kann, was früher nicht der Fall war.
Er hält es nicht für gesunden Menschenverstand, das sich die geldgebenden Regionen mit Medienkritik, Klagen und Gerichtsstreiten herumärgern müssen. ZU seiner Zeit hätten sie sich mit dem begnügen müssen, was ausgehandelt werden konnte und das hätte sogar für eine beachtliche technische Entwicklung gereicht
- es sei ein absurder Irrtum, sich einen nachweisbaren Verlust auszudenken und zu schreien, das man den Geldgeber vor Gericht bringen wird, wenn man seiner Forderung nicht nachkommt
- ein Unternehmen solle man mit Bescheidenheit führen. Man könne versuchen, aus Gips Milch herzustellen. Das Ergebnis ist zwar auch weiß, aber niemand wird es kaufen, auch wenn man damit die Produktionskosten gesenkt hat
- die Haschischkisten hält er für eine Jahrmarktsattraktion mit runden Fenstern und Klimaanlage, die zudem ständig schadhaft wurden und den Fahrgästen die Aussicht auf die Landschaft schwer machen
- Čajánek habe sich wie ein Eroberer verhalten, die Instandhaltung der Strecken und Fahrzeuge ist in den letzten 10 Jahren fast zum Erliegen gekommen. Er verspüre etwas Groll, sei aber nicht rachsüchtig
- dem Unternehmen geht es schlechter als 1998, als er übernommen hatte. Wenn hier jemand mit einsteigen wollte, müsste er die in die über ihre Leistungsfähigkeit abgenutzten Strecken und Fahrzeuge investieren und er traut sich nicht zu sagen, wie groß dieser Investitionsbedarf ist. Die Entwicklung sei in den letzten 10 Jahren absehbar gewesen und es sei schade, dass der Verfall so lange gedauert habe
- er hält die Region Vysočina für unschuldig, schließlich betreibe er mit der Strecke Moravské Budějovice in der Region auch eine Strecke und komme mit der Region bestens aus
- er glaubt, dass es noch Hoffnung für die Bahn gibt, weil die beiden Regionen zwar mit der jetzigen Führung, aber nicht mit der Bahn an sich unzufrieden sind
- er selbst ist 62 und wird sich nicht mehr engagieren, aber einem neuen Betreiber gerne seine Erfahrungen mitteilen




In der Diskussion schildert jemand, dass sich in letzter Zeit schon eine rechte LMAA-Stimmung herausgebildet hatte :

"Vor allem bei der JHMD war man in den letzten Jahren überhaupt nicht daran interessiert, dass die Leute mitfahren, ganz im Gegenteil. Ich habe mir ein paar konkrete Fälle notiert:

- Wir waren dienstlich in der Nähe, Leute, die nichts über den Zug wussten, aber wussten, dass er eine Kuriosität war. Wir waren mehr, also fragte ich nach der Möglichkeit, mit Fahrrädern und einem zusätzlichen Wagen zu fahren... Für einen zusätzlichen Wagen auf einer regulären Verbindung sagten sie 14000 Kč....und Fahrräder im Allgemeinen....nein, so dass jedem klar ist, warum wir nicht fuhren/fahren (auf der österreichischen Seite konnte man ein Motorfahrzeug für 18000 Kč haben, wann immer man wollte....)

- Als ich zufällig (wirklich zufällig) allein dort war und den Zug benutzen wollte, schimpfte der Zugführer, weil ich mein Fahrrad hineingepackt hatte, dass das Fahrrad vielleicht zum Fahren und nicht für den Zug sei.... Erst als ich ihm das Piktogramm im Fahrplan zeigte, nahm er mich mit...

- Als meine Freunde und ich unlängst eine Übernachtung in ihrem Bahnhof buchen wollten, wurden wir mit der Begründung abgewiesen, dass es keine Preisliste gäbe und es noch 14 Tage bis zur Saison dauern würde. Nun, 14 Tage vor der Saison, wird niemand vernünftig warten.... und wir sind woanders hingegangen

Als ich das letzte Mal in diesem Jahr auf den Dampfzug wartete, registrierte ich eine Gruppe von etwa 25 Radfahrerinnen, die auf den Dampfzug warteten und sagten, dass sie mitfahren wollten, und sie hatten auch eine E-Mail in der Hand, in der stand, dass sie reserviert hatten. Nun, sie nahmen sie nicht mit, der Fahrradwagen fahre nicht mehr, und tschüss .... und sie sollten entweder den regulären Zug nehmen oder sie würden ihre Reservierung zurückbekommen .... die Blicke waren sehr unangenehm... Wenn also jemand nicht an 25x 590 Kronen plus Fahrrad interessiert ist, kann man dies Kundendienst nicht nennen ...."
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  • Der Bimmelbahner, HaMa Schmid, Ostbahn, rich810
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#13
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Wie zdopravy meldet, sind die Wagen Ci/ú 319 a BCi/ú 244 mit Wissen der Insolvenzverwalterin von einem "Klub der Freunde der Schmalspurbahnen Jindřichův Hradec" (noch nie was von dem gehört) nach Kněževes transportiert worden, um sie vor Vandalismus zu schützen. Der Ci/ú 350 hat wahrscheinlich nicht mehr auf den LKW-Anhänger gepasst , weitere Wagen sind unter einem Dach abgestellt.
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#14
Shocked 
Laut zdopravy haben 18 der 25 verbliebenen Beschäftigten eine Petition an die Insolvenzverwalterin geschickt, in der sie die Abberufung des Geschäftsführers Čajánek fordern. Der soll inzwischen von selbst aufgegeben haben.
Die Mehrzahl der ursprünglich 80 Beschäftigten hat die Firma verlassen, vor allem, weil die Löhne für September und Oktober nicht ausgezahlt wurden.
So etwas wie das deutsche Insolvenzausfallgeld scheint es in Tschechien nicht zu geben.
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#15
Hallo

Es gibt es in jeden EU Land

" 1980 verabschiedete der Rat der Europäischen Gemeinschaften die "EU-Richtlinie zur Angleichung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten über den Schutz der Arbeitnehmer bei Zahlungsunfähigkeit des Arbeitgebers" (EU-Insolvenzgeld-Richtlinie)."

Gruß Volker


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