Region Banská Bystrica sehr unzufrieden mit Fahrplan 2021/22
#1
https://www.bbsk.sk/Aktuality.aspx?event...uleContent

Falls Interesse besteht, mache ich auch mal für Nicht-Sprachkundige eine Zusammenfassung  Bahnhof
Gruß aus Weixdorf vom Bahnsteig
Seid nett zueinander  Heart
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#2
Interesse besteht, bitte um eine Zusammenfassung.
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#3
Shocked 
Inhalt, Relevanz und Zugangsweise zu den abgegebenen Stellungnahmen, Anforderungen und Anmerkungen, einschließlich wiederholter Hinweise zu Mängeln im Betrieb des öffentlichen Personenverkehrs unter Verstoß gegen allgemein verbindliche Rechtsvorschriften, ergeben sich aus der Stellungnahme des Verkehrsträgers ZSSK, der auf die Anforderungen nicht eingeht und auf seinem Vorschlag entweder beharrt oder diese ganz ignoriert oder nur auf ausgewählte Tatsachen eingeht, auf grundlegende Anforderungen erneut nicht antwortet oder die Anforderungen schroff zurückweist, indem sie mit der Begründung erwidert, dass die ZSSK die Umsetzung des betreffenden Sachverhalts nicht beabsichtige.
Gleichzeitig informiert die ZSSK darüber, dass die Ausarbeitung des Verkehrsdienstleistungsplans der Slowakischen Republik, der auf Ebene des Ministeriums für Verkehr und Aufbau der Slowakischen Republik gemeinsam mit dem Finanzministerium der Slowakischen Republik koordiniert wird, derzeit im Gange ist, jedoch trotz der Tatsache, dass die ersten Änderungen, die sich aus dem Verkehrsdienstleistungsplan ergeben, umgesetzt werden sollen, wobei diese Tatsachen nicht einmal mit der Region Banská Bystrica abgesprochen wurden.

Konkret wird bemängelt :

- es gibt Züge, die seit Jahren katastrophale Verspätungen haben, die durchschnittlichen Verspätungen im Zeitraum 2018 - 2021 sind auf 
https://www.bbsk.sk/DesktopModules/Actio...978f906189 aufgeführt.

- die Region will auf der Strecke 153 Zvolen - Čata tagsüber täglichen Verkehr im annähernden 2-Stunden-Takt und dass Stationen, die bisher durchfahren werden,Bedarfshalte haben sollen. Es wäre auch wünschenswert, im Abschnitt Šahy - Čata mehr Verbindungen zu haben bzw. unsinnige (Nicht-) Anschlüsse zu ändern.So ist nicht einzusehen, warum z.Z. der 6003 4:50 h ab Šahy verkehren muss, während der 6061 von Čata erst 5:08 h ankommt und man vom 6069 Ankunft Šahy 16:39 h bis 19:00 zum 6029 warten muss.Hier sollte der 6029 entweder 17:00 verkehren oder ein zusätzlicher Zug eingeschoben werden.
- das Weltkulturerbe Banská Štiavnica sollte zusätzliche Züge und Taktverkehr bekommen. Wenn Buslinien wie Bratislava - Banská Štiavnica aufgegeben werden und sich kein neuer Betreiber findet, sollten statt dessen die Zugverbindungen verbessert werden. Einige Schnellzüge sollten wieder in Hronská Dúbrava zwecks Anschlussverbesserung halten.
- R 931 soll wieder 7:13 h ab Zvolen oder ausser Takt ca. 6:00 h abfahren. Es kann nicht sein, dass in Košice alle Züge Richtung Prešov kurz vor der Ankunft der Züge aus Zvolen entweichen.
Der Schnellzug-Takt auf der Strecke 160 soll zweistündlich sein mit Halt in Turňa nad Bodvou für alle R81X und Rimavská Seč für alle R93X, weil auch in dieser Relation der Bus-Fernverkehr weitestgehend zusammengebrochen ist.
Man soll endlich mit dem seit Jahrzehnten versprochenen zweigleisigen Ausbau der Strecke nebst Elektrifizierung und Erhöhung der Geschwindigkeit aus der Hüfte kommen.
- Der Personenverkehr Lučenec – Salgótarján soll mit 4 Zugpaaren wieder aufgenommen werden, in diesem Rahmen eventuell mit Wiedereinführung der R 390/391 Bem oder Zr 394/395 Urpín.
Wieso sind 7 Paare Košice – Budapest angedacht, während man behauptet, in der Region Banská Bystrica sei eine Verkehrsausweitung Richtung Ungarn nicht möglich ?

- die sollen den Quatsch mit dem schaffnerlosen Betrieb lassen - Verkauf beim Triebfahrzeugführer verringert die Reisegeschwindigkeit, viele Leute der Klientel der Strecke 162 Lučenec – Utekáč haben weder die Möglichkeit, Fahrkarten im Internet noch vor Ort zu kaufen, so dass Schwarzfahren vorprogrammiert ist. Der schlechte Streckenzustand dieser Strecke muss dringend verbessert werden. 4 Halte in Bedarfshalte umzuwandeln, bringt sowieso kaum was, weil oft auf verspätete Fernverkehrszüge in Lučenec gewartet wird.

- der Personenverkehr auf den Strecken 165 a 167 Muráň – Revúca – Plešivec (– Rožňava mesto) soll mit mindestens 5 Zugpaaren wieder aufgenommen werden.
Die Kreise Revúca und Rimavská Sobota haben in der Region die größte Arbeitslosigkeit - eine bessere Verkehrsbedienung könnte ihre Erreichbarkeit verbessern. Im Übrigen hat die Regierung bereits 2016 beschlossen, sie wolle einen Aktionsplan für die Kreise realisieren.

- die Strecke 170 Vrútky – Zvolen soll zweigleisig ausgebaut werden, um in der Agglomration Banská Bystrica – Zvolen einen attraktiven Verkehr zu ermöglichen. Zugverspätungen kommen täglich vor und können durch die Eingleisigkeit und begrenzte Kreuzungsmöglichkeiten nicht abgebaut werden, was viele Fahrgäste davon abhält, die Züge zubenutzen.
- Mit der BR 861 umsteigefreie Züge Zvolen – Brezno einführen ohne Umstieg in Banská Bystrica.
- Sobald die Bauarbeiten in Žilina beendet sind, die Züge 941-956 nicht mehr in Vrútky enden lassen und damit nicht bis zum Inkrafttreten des nächsten Fahrplans warten.
- Die dummen Argumente unterlassen, warum man die Betriebshalte in Harmanec jaskyňa nicht in Verkehrshalte umwandeln könne.
Es sollten offiziell halten : R 341, R 343, R 951, R 953, R 344, R 946, R 342, R 952
– Sa,So,+ 2022 21.V. – 31.X., 1.VII. – 31.VIII. täglich und R 345 a R 340 täglich vom 1.VII.
– 31.VIII. (alternativ darüber hinaus abwägen auch R 942 a R 945 für touristische Wanderungen) 

171 (Zvolen–) Hronská Dúbrava – Kremnica :

- Der Blödsinn mit dem Umstieg auf der Relation Zvolen – Vrútky in Horná Štubňa soll wieder abgeschafft werden und ist so von der Region nie verlangt worden
- es sollen 3 neue Zugpaare einngeführt wrden, um ganztägig einen 2-Stunden-Takt zu ermöglichen
- 5 Fahrzeuge der BR 861 sind entgegen großmäuliger Versprechungen der ZSSK nicht in der Region im Einsatz, worüber sich besonders Gemeindeverwaltungen um Fiľakovo bei der Region beschwert haben
- wer hat sich den Blödsinn mit dem Sommer-Ausflugszug ausgedacht, der 6 min vor dem 6120 in Zvolen abfährt, um dann in Hronská Dúbrava von diesem überholt zu werden und 26 min dort herum zu stehen ?

172 Banská Bystrica – Brezno

- zusätzliche Züge als Anschluss von Schnellzügen einführen und Züge im Takt fahren lassen. Es wird detailliert begründet, welche Züge man als Anschluss von und nach Schnellzügen ab Banská Bystrica haben will.
- Bedarfshalte aller Züge in Predajná . Wenn man schon die Verringerung der Geschwindigkeit auf 40 km/h bei allen Feldwegenn einführt, kommt es auf eine geringe Fahrzeitverlängerung durch Halt in dieser Station auch nicht mehr an

  - Brezno – Pohorelá im 2-Stunden-Takt mit Verlängerungen über jetzige Endstationen hinaus
- REX 821/822 Mo-Fr verlängern nach Margecany – Prešov – Humenné und zurück.

174 Brezno – Tisovec

- 4. Zugpaar einführen, mit Anschlüssen an beiden Streckenenden
- so wie das mit der historischen Zahnrad-Dampflok schon gemacht wird, den Halt in Zbojská aufgeben und statt dessen in Höhe der Bushaltestelle Pohronská Polhora, Zbojská salaš halten, um die Gaststätte und den Aussichtsturm besser erreichen zu können

Allgemein :

Verspätungen der Züge und Versäumnis, die ordnungsgemäße Instandhaltung und den Ausbau der Bahn sicherzustellen
Gleichzeitig äußert sich Region Banská Bystrica immer wieder grundsätzlich unzufrieden mit der Nichteinhaltung des ZSSK-Zugfahrplans und Verletzung der Verpflichtung des Eisenbahnverkehrsunternehmens nach § 16 Abs. 1 lit. 1 Buchstabe b) des Gesetzes Nr. 514/2009 Slg. über die Beförderung auf Eisenbahnen im Gebiet des Region Banská Bystrica, vor allem in Bezug auf Fernzüge, deren Verspätungen endlos sind und sich ständig wiederholen. Deren Verspätungen werden auch an Regionalzüge weitergegeben, die Schienenverkehrsdienste sind buchstäblich nach einem Zufallsprinzip bereitgestellt und kann man kann sich überhaupt nicht auf sie verlassen.
Im Vergleich zur Situation vor einem Jahr hat sich diese Situation überhaupt nicht in die positive Richtung geändert, eher das ist das Gegenteil der Fall (z.B. wegen der Rekonstruktion des Knotens Žilina). Regelmäßige große Verspätungen der Fernzüge, insbesondere auf der Linie 150 und anschließend 160, verursachen oft so große Zugverspätungen, dass sie die Zielbahnhöfe nicht erreichen und in den Endabschnitten abgesagt werden, um die Verspätung des nächsten Zuges zu mildern, auf den die Fahrzeuge des verspäteten Zugs übergehen. Gleiches gilt für wartende Personenzüge mit Anschluss von Fernverkehrszügen bzw. bei Kreuzungen in eingleisigen Abschnitten der Strecken, was beim überwiegenden Teil der Strecken der Region Banská Bystrica der Fall ist, einschließlich der Hauptlinien 150, 160 und 170 (mit Auswirkungen bis zur 172).
Z.B. auf der Linie 150 ist außer in den frühen Morgenstunden grundsätzlich die Nutzung von Personenzügen aufgrund ihrer normalen Verspätungen von 30-60 min aufgrund von Verspätungen von Fernzügen ausgeschlossen und auf Grund deren Prioritätsmanagement ist es eher eine Seltenheit, dass ein solcher Zug pünktlich fährt, was die Möglichkeit ihrer sinnvollen Nutzung durch die Fahrgäste ausschließt. Ebenso negieren Verspätungen bei Fernzügen auch die Möglichkeit des Umstiegs auf Vorortbuslinien der Region Banská Bystrica, einschließlich der Sonderbusverbindungen der Region Banská Bystrica, die für den Sommer vom Wochenendzug der ZSSK nach Banská Štiavnica bestellt wurden, wo es Fälle gibt, in denen nicht einmal die Umstiegszeit von 9 min mit Wartezeit maximal 10 min, d.h. insgesamt 19 min reichen, dass es aufgrund der Verspätung des Zuges den Fahrgästen nicht gelang, die Busverbindung zu erreichen, deren Bedeutung somit verloren  geht (insbesondere wurden wir von der Öffentlichkeit beispielsweise darauf aufmerksam gemacht, dass so ein Fall am 10.07.2021 eintrat).
Gleichzeitig muss auf anhaltende langfristige Nichteinhaltung der Verpflichtungen der Eigentümer der Eisenbahn und deren Betreiber, die sich aus den einschlägigen Bestimmungen des Gesetzes Nr.513/2009 Slg. über die Bahn, z.B. § 28 Abs. 1 lit. 2 „Der Eigentümer der Bahnstrecke ist verpflichtet, die Bahnstrecke dauerhaft betriebsbereit instand zu halten
, um den Gleisbetrieb nach einem Unfall oder nach einem Notfall wieder aufzunehmen zu können, für die Gleisinstandhaltung gemäß den vorgesehenen technischen Parametern zu sorgen und die Entwicklung entsprechend dem technischen Fortschritt, den Sicherheitsanforderungen und die Flüssigkeit des Verkehrs auf der Strecke zu verfolgen. Kann er die Streckenparameter und die Anforderungen der Sicherheitsvorschriften und die festgelegten technischen Parameter nicht einhalten, ist der Eigentümer der Strecke verpflichtet, die Strecke zu modernisieren oder Komponenten zu erneuern. “ bzw. § 30 Abs. 1 lit. 1 Buchstabe l) „Das Eisenbahnunternehmen ist verpflichtet, für die Sicherheit des Gleisbetriebs und sicheren und reibungslosen Verkehr auf der Strecke gemäß technischen Fortschritts- und Sicherheitsvorschriften Sorge zu tragen", wenn klar ist, dass der Betrieb von Strecken nur eine Geschwindigkeit von bis zu 30 km/h ermöglicht, auf eingleisigen Strecken eine Zugkreuzung eine Viertelstunde dauert, oder so genannte vorübergehende Beschränkungen für die Streckengeschwindigkeit Jahre bestehen bleiben usw. , das hat mit dem Wortlaut des Gesetzes absolut nichts zu tun. Gleichzeitig bleibt diese Situation bestehen und verschlechtert sich in der Größenordnung von Jahrzehnten, wobei das mit dem Begriff Fortschritt inkompatibel ist, wurde durch ein Schreiben des Vorsitzenden des Region Banská Bystrica Nr. 05466/2020 / OVD-35 30995/2020 vom 08.09.2020 bemängelt, aber es ist nicht klar, dass sich der Zustand respektive verbessern würde.
Wenn der Schienenverkehr den Rahmen des geplanten Systems des integrierten öffentlichen Verkehrs bilden soll, müssen alle notwendigen Schritte unternommen werden, um die Ursachen von Zugverspätungen, insbesondere punktuelle Einschränkungen der Infrastruktur zu beseitigen, aber auch notwendige Generalmodernisierung, Anpassung der Richtungsverhältnisse, die Zweigleisigkeit von Streckenabschnitten zwecks Ermöglichung einer Steigerung der Streckendurchlaßfähigkeit und Streckengeschwindigkeit, umgeht die Region Banská Bystrica jedoch seit Jahrzehnten, die Situation verschlechtert sich und es sind keine wirklichen Interessen und Schritte erkennbar, um die Situation zu beseitigen, werden im Gegenteil immer wieder Initiativen zur Einstellung von Regionalstrecken im Gebiet der Region Banská Bystrica mit Argumenten und Gründen  angeführt, die gerade in der Nichterfüllung der Aufgaben des Eigentümers und -betreibers bestehen und untrennbar das Eisenbahnunternehmen sie in einer Weise befördert, die genau den Schritten entspricht, die darauf abzielen, aktuelle und potenzielle Fahrgäste zu vergraulen, und Transportmittel so wenig wie möglich in Anspruch nehmen, mit nachfolgender Begründung für eine Einstellung. Ähnlich sind die endlose Ausreden einzelner Subjekte der ZZSK - ŽSR - MDaV SR - MF SR untereinander über die Tatsachen nicht angebracht, die durch die Aufteilung der ursprünglichen ŽSR in zwei Unternehmen, untrennbar und gegenseitig hätten gelöst werden müssen - dass es genügt, sich mit dem Verweis auf den anderen und im schlimmsten Fall auf MDaV SR oder MF SR zu begnügen, bzw. ÚHP (es kann nicht auf unbestimmte Zeit Effizienz nur im Sparen suchen und tut nichts, in der Erwägung, dass eine Qualitätsverbesserung und eine Entwicklung gemäß den aktuellen Bedingungen erforderlich sind sowie Investitionen, die später Einsparungen und eine stärkere Nutzung dieses Verkehrsmittels bringen können)usw. Es ist unbedingt notwendig, die Fahrzeiten der Züge zu minimieren und die Qualität zu steigern. Erbringung von Transportdienstleistungen nicht nur im Zug, sondern auch außerhalb, um die
Wettbewerbsfähigkeit aufrechtzuerhalten, nicht nur den Marketingeindruck erwecken, auf dem der Transport mit hohem Niveau realisiert wird, obwohl jeder Bürger der Slowakischen Republik (gilt insbesondere in der Region Banská Bystrica) weiß, dass dies nicht der Fall ist, sondern nur das Gegenteil der Fall ist, an dem sich seit vielen Jahren nichts zum Besseren geändert hat.

Zwangsumstiege in REX 820 - 825 Zügen

Trotz des Hinweises im Schreiben des Vorsitzenden des BBSK Nr. 05466/2020 / OVD-35 30995/2020 vom 08.09.2020, sowie beim Treffen mit den Vertretern der ZSSK am 12.03.2021, geht es weiter mit einem seit Jahren andauernden Trend, dass Fahrzeuge der BR 813-913 u.ä. vorkommen sowie die Zwangsumstiege von Passagieren in Polomka, oder in einer anderer Station, die in dieser Sommersaison immer wieder vorkamen (z. B. REX 822/823 - Foto vom 15.07.2021, oder REX 825 vom 18.07.2021). Dieses Verfahren ist gleichzeitig eine wiederholte Verletzung der Pflichten des Beförderers min. gemäß § 16 Abs. 1 lit. 1 Buchstabe a), b), d) und e) des Gesetzes Nr. 514/2009 Slg. im Schienenverkehr, und das nicht nur aus Sicht der Gesetzesverstöße, aber vor allem in Bezug auf die Fahrgäste in Bezug auf die Qualität ihrer Beförderung unter dem Gesichtspunkt der Unannehmlichkeiten und der Verlängerung der Beförderungszeit aufgrund zunehmender Verspätungen in diesen Zügen.

Zum Schluss wird noch mit Fotos auf fehlende Fahrpläne und Tarifinformationen an ausgewählten Stationen hingewiesen.
Gruß aus Weixdorf vom Bahnsteig
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  • Der Muldentalbahner, herzstueckig, jm f, KSWE, Ostbahn, ReSi
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